Interview: Eveline Kosenbach – Liebling verzweifelt gesucht

Deutschlands einzige Tierfahnderin beweist in 95% der Fälle den richtigen Riecher

Seit 1996 leitet Eveline Kosenbach Deutschlands einzige Vermisstenstelle für entlaufene Tiere im Münchener Tierheim. Über 4.000 verzweifelte Tierbesitzer rufen jährlich aus dem Großraum München bei der Tierfahnderin an und hoffen, dass Eveline Kosenbach sie wieder mit ihren gefiederten, schuppigen oder pelzigen Lieblingen vereint. Und tatsächlich spricht die Erfolgsquote der tierischen Detektivin für sich: In 95% der Fälle kommt es zu einer freudigen – oftmals tränenreichen – Wiedervereinigung.

Über Ihren Alltag hat Eveline Kosenbach 2013 ein Buch geschrieben. Unter dem Titel „Liebling verzweifelt gesucht“ schildert sie auf 226 Seiten einige ihrer spannendsten Fälle und gibt wertvolle Tipps für Heimtierhalter. Doch welcher Fall hat sie eigentlich am meisten berührt und wie wurde sie zur Leiterin der einzigen Vermisstenstelle?

Dies und mehr verriet uns Eveline Kosenbach im Interview.

Seit 17 Jahren fahndet Eveline Kosenbach (57), hier mit Hund Shadow © Martin Hangen
Seit 18 über Jahren leitet Eveline Kosenbach die Vermisstenstelle im Tierheim München. Ihr eigener Hund, Shadow, stammt ebenfalls aus dem Tierheim. © Martin Hangen

DeineTierwelt.de: Frau Kosenbach, bevor Sie im Tierheim anfingen, waren Sie im öffentlichen Dienst tätig – wie kam es denn dazu, dass Sie heute Deutschlands einzige Tierfahnderin sind?

Eveline Kosenbach: Meine damalige Arbeit erfüllte mich nicht wirklich und Tiere lagen mir schon immer am Herzen. Als ich dann ein Inserat las, dass der Tierschutz in München jemanden für die Vermisstenstelle suche, habe ich mich einfach beworben. Ich hatte ja selbst einen Hund aus dem Tierheim. Ich wurde sofort genommen und machte das am Anfang mit einer Kollegin zusammen. Damals gab es nur wenige Ordner und ich habe angefangen, ein System aufzubauen. Ich habe schnell gemerkt, wie wichtig es ist, Kontakt zur Polizei, zu Tierkliniken und Tierärzten zu halten und so hat sich das über die Jahre entwickelt und es bildete sich ein riesiges Netzwerk.

DeineTierwelt.de: Wie gehen Sie normalerweise vor, wenn Sie ein Fundtier reinbekommen oder eine Vermisstenmeldung erhalten?

Eveline Kosenbach: Zunächst schaue ich bei neuen Fundtieren, ob sie gechippt oder tätowiert sind und welches Geschlecht sie haben. Dann gucke ich mir die Beschreibungen der Vermisstenmeldungen noch mal genau an – die können ja auch Mal fehlerhaft sein. So geben die Besitzer vielleicht an, dass die Katze getigert sei, aber eigentlich ist sie gestromt.

Dann spreche ich mit Tierärzten, Polizei, Tierkliniken und bitte in meinem Netzwerk um Hilfe, damit Aushänge gemacht werden. Es gibt immer noch genug Menschen, die ihre Tiere nicht als vermisst melden. Wenn wir einen Besitzer wirklich mal nicht ausfindig machen können, oder keiner bekannt ist, dann sagen die Finder häufig: „Na dann behalten wir das Tier.“ Da bin ich dann immer froh, weil die Tierheime ja auch überfüllt sind.

Wenn mich Menschen hingegen anrufen, weil ihr Tier verschwunden ist, frage ich zunächst, was sie bisher gemacht haben – welche Maßnahmen sie ergriffen haben. Dann gebe ich ihnen Tipps, was sie noch unternehmen könnten. Zum Beispiel bei Katzen müssen sie wirklich überall reinschauen und jede Ecke durchsuchen. 80 Prozent der Katzen sind nämlich irgendwo eingesperrt, aber die verhalten sich ruhig und geben keinen Laut von sich.

„Ich vergesse keinen einzigen Fall“

DeineTierwelt.de: Diese Fähigkeit, das Verhalten der Tiere nachzuvollziehen, beschreiben Sie auch in Ihrem Buch „Liebling verzweifelt gesucht“. Wie genau gelingt es Ihnen, sich in die Vierbeiner hineinzuversetzen?

Eveline Kosenbach: Ich lasse mir immer die Wesenszüge der Tiere von den Besitzern schildern – beispielsweise ob sie scheu oder besonders abenteuerlustig sind. Ich bin nicht allwissend, aber jedes Tier hat seine Eigenheiten, über die ich entsprechend nachdenke.

Zum Beispiel bei Papageien: Sie hängen sehr an ihren Besitzern und Heimatorten, deshalb sollte man sie im Urlaub nicht weggeben, sondern vor Ort versorgen lassen. Deswegen war mir im Fall von Graupapagei Rico klar, dass der Vogel einen Bezug zum alten Besitzer haben müsste, wenn er noch nicht so lange beim neuen Menschen ist.

DeineTierwelt.de: Die Geschichte von Rico ist eine von den 32, die Sie in Ihrem Buch schildern. Aber bei so vielen Vermisstenmeldungen und Fundtieren im Jahr – können Sie sich tatsächlich noch an alle Fälle aus über 18 Jahren erinnern?

Eveline Kosenbach: Ja, ich vergesse keinen einzigen Fall. Ich notiere mir auch alles für mich selbst, und wenn ich es Jahre später aus meiner Kiste nehme, fällt mir wieder ein, was genau vorgefallen ist. Zudem habe ich sehr früh damit angefangen, die Erlebnisse für ein Buch zu sammeln …

DeineTierwelt.de: Das heißt, Sie planten schon länger, das Buch zu schreiben?

Eveline Kosenbach: Ja, ich hatte die Idee sehr früh, weil ich spürte, wie sehr die Besitzer darunter leiden und wie wichtig es ist, auch anderen Zuspruch oder Tipps zu geben. Also sammelte ich die spannendsten Fälle und sagte mir, wenn ich in Rente gehe, schreibe ich ein Buch darüber. Dann sind jedoch einige Geschichten in den Medien gelandet und so kam der Verlag vorletztes Jahr direkt auf mich zu. Es ging alles sehr schnell, aber es ist etwas Tolles dabei herausgekommen. Es sind viele gute Ratschläge im Buch, jede Geschichte ist anders und ich habe noch jede Menge weitere spannende Fälle erlebt, von denen ich erzählen könnte.

DeineTierwelt.de: Bedeutet das, wir dürfen uns auf einen zweiten Band freuen?

Eveline Kosenbach: Ich könnte es mir vorstellen, aber ich warte noch auf Feedback, wie es den Menschen gefallen hat und ob sie weiterlesen wollen. Da lasse ich mich überraschen. Es gab bereits einige, die fragten, wann das nächste Buch käme, aber das lasse ich auf mich zukommen.

„Das Schönste an meinem Beruf ist es, wenn ich ein Tier wieder heimbringe“

DeineTierwelt.de: Von diesen vielen Fällen der letzten Jahre, welcher hat Sie denn eigentlich am meisten berührt?

Eveline Kosenbach: Das war der von der Tötungsstation. Da war ich total unter Stress, weil ich einerseits die anderen Fälle bearbeiten musste, andererseits aber genau wusste, wenn ich die nötigen Informationen nicht bald bekomme, wird der 13-jährige Dackel sterben. Das hat mich sehr mitgenommen.

Aber auch die Geschichte von Sam, dem Collie-Mischling, der so weit gerannt ist und nach so langer Zeit wieder heimfand, hat mich sehr berührt. Daran sieht man, dass die Tiere alles tun, um wieder nach Hause zu kommen. Ob arm oder reich – die Tiere halten zu einem, sind dankbar und immer für einen da. Deshalb sollte man sich gut um sie kümmern und sich auch kranken Tieren annehmen.

DeineTierwelt.de: Aber es gibt sicherlich auch Mal traurige oder stressige Momente als Tierfahnderin?

Eveline Kosenbach: Ja, man braucht starke Nerven – man ist ja auch eine Art Seelsorge, hört den Menschen zu und leidet mit ihnen. Aber manchmal ist es auch lustig und es gibt viel Positives – dadurch gewinne ich Kraft. Das Schönste an meinem Beruf ist es natürlich, wenn ich ein Tier wieder heimbringe. Wenn die Leute reinkommen und strahlen und sich die Tiere, die vorher vielleicht schüchtern und ängstlich waren, plötzlich vor Freude überschlagen. Dann freue ich mich richtig mit den Tieren und Besitzern, auch wenn es nicht mein eigenes Tier ist.

DeineTierwelt.de: Die Vermisstenstelle im Münchener Tierheim ist ja in dieser Form einzigartig – würden Sie sich wünschen, dass mehr Tierheime diesem Beispiel folgen und was meinen Sie, woran es bisher haperte?

Eveline Kosenbach: Ja, ich finde es sehr schade, weil es viele betroffene Menschen gibt, die gar nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen. So werden dann viele Fundtiere einfach weitervermittelt, was besonders bei Katzen traurig ist – da dauert es ja meist sehr lange, bis sie wiedergefunden werden.

Aber natürlich ist man auf die Finanzierung durch Spenden angewiesen – ich bin beispielsweise den ganzen Tag angestellt. Ich helfe auch ohne Spenden – das Tier geht vor – aber der Kostenpunkt ist sicher ein Faktor.

Aber ich finde, andere Tierschutzvereine sollten es einfach ausprobieren. Vielleicht erst mal nur halbtags. Denn wenn die Menschen mitbekommen, dass da jemand ist, an den sie sich wenden können, funktioniert es. Und viele Leute geben gerne etwas, wenn man ihnen hilft oder geholfen hat.

„Man muss intensiv suchen – die Tiere landen an den unmöglichsten Stellen“

DeineTierwelt.de: Solange es keine weiteren Vermisstenstellen in Deutschland gibt: Was können die Menschen tun, die nicht im Kreis München wohnen? An wen sollten die sich wenden?

Eveline Kosenbach: Es gibt verschiedene Auffangstellen oder Tierschutzvereine, an die man sich wenden kann. Da muss man dranbleiben, denn nicht immer kann man jemanden erreichen.

Sie sollten auch Mails mit Fotos und den Daten des Tiers rausschicken. Dann muss man in den Tierkliniken anrufen, denn falls das Tier verletzt wurde, kommt es oft dorthin und nicht sofort ins Tierheim. Aushänge sind auch ganz wichtig und man sollte die Social Media nutzen und den Bekanntenkreis einspannen. Zudem wirklich intensiv suchen – die Tiere landen an den unmöglichsten Stellen.

DeineTierwelt.de: Gibt es noch einen weiteren Tipp oder Rat, den Sie Tierhaltern mitgeben möchten?

Eveline Kosenbach: Ganz wichtig ist es, dass man die Tiere chippen lässt. Tätowierungen können verblassen, der Chip hält und ist gar nicht so teuer. Außerdem muss man die Tiere registrieren lassen – also nicht vergessen, sie hinterher bei Tasso anzumelden.

DeineTierwelt.de: Sie haben Ihre Liebe zum Beruf gemacht und dadurch vielen Menschen geholfen. Sie haben ein Buch geschrieben und sogar noch Stoff für einen zweiten Band – gibt es noch weitere Pläne für die Zukunft?

Eveline Kosenbach: Montags bis freitags arbeite ich ja im Tierheim, aber ich könnte mir sehr gut vorstellen, noch etwas am Wochenende zu machen. Beispielsweise eine Fernsehsendung mit dem Titel „Liebling verzweifelt gesucht.“ Wo die Menschen anrufen und ich ihnen direkt Tipps gebe – ich denke dadurch könnte ich noch sehr vielen Leuten helfen. Das wäre wirklich etwas, was ich sehr gerne zusätzlich machen würde.

Zum Buch: „Liebling verzweifelt gesucht“

Das Buch „Liebling verzweifelt gesucht“ umfasst 36 Kapitel mit insgesamt 32 Kurzgeschichten über den Alltag der Tierdetektivin Eveline Kosenbach.

Ob die Erlebnisse vom entflogenen Graupapageien Rico, der sich nur durch den Anblick seines alten Besitzers vom Baum locken ließ, oder der Fall von Kater Queensy, der 850 Kilometer mit dem Umzugswagen von Frankreich nach Deutschland reiste und trotzdem an seine Familie zurückvermittelt werden konnte: Die Geschichten berühren nicht nur das Herz (oder bringen Tierfreunde aufgrund der teils traurigen Schicksale zum Schlucken). Es finden sich auch immer wieder wertvolle Tipps für Tierhalter oder Tierfinder darin.

So schreibt Kosenbach im Kapitel „Appell an die Leser“: „Bitte seien Sie aufmerksam und kümmern Sie sich um ein Tier, wenn es offensichtlich herrenlos ist. Verständigen Sie ein Tierheim in Ihrer Nähe oder die Polizei. Bitte beachten Sie auch Folgendes: Falls Sie ein Tier mit nach Hause nehmen, sind Sie verpflichtet, es zu melden. Wer ein Tier einfach behält, begeht Fundunterschlagung.“

Und auch in den Kurzgeschichten finden sich neben den bewegenden Schicksalen von Halter und Tier wertvolle, kleine Ratschläge zwischen den Zeilen. So heißt es beispielsweise am Ende der Geschichte „Entflogen“: „Ich möchte außerdem an alle Vogelhalter appellieren, denen ein Vogel abhandenkommt: Rufen Sie im Tierheim an und fragen Sie nach, ob Ihr Vogel gefunden wurde. Das Tierheim ist voller Fundvögel und auch in Vogelkliniken werden viele unserer gefiederten Freunde abgegeben, vor allem, wenn sie verletzt sind.“

Und im Fall der Schäferhund-Hündin Kaja, die auf einem Raststätten Parkplatz in Ungarn verschollen war, gibt Kosenbach einen kleinen, aber im Notfall äußerst hilfreichen Tipp für Hundehalter: „Hunde kommen meistens nach einer Weile wieder an die Stelle zurück, an der sie verloren gegangen sind. Oft erst am nächsten Tag. Wenn ihre Besitzer nicht da sind, laufen sie enttäuscht wieder weg. Deshalb ist es in einem solchen Fall sehr wichtig, vor Ort zu bleiben.“

Solche und andere Ratschläge für Katzen-, Hunde- oder Kleintierbesitzer finden sich immer wieder auf den 223 Seiten des Buches. Am Ende fasst Deutschlands einzige Tierfahnderin diese Tipps in einem Notfallplan für entlaufene/verschwundene Tiere zusammen.

Damit ist „Liebling verzweifelt gesucht“ nicht nur ein emotional ansprechendes und durch die bewegenden Geschichten packendes Buch, es ist auch ein guter Ratgeber für jeden Tierhalter. Aber auch vorsorglich vermittelt die Lektüre wertvolle Tipps, indem Eveline Kosenbach immer wieder erwähnt, worauf Herrchen und Frauchen achten sollten.

 

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Redaktion

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6 Kommentare
  1. Hallo, wir waren im Urlaub in Dänemark in einem Ferienhaus. Es lag Schnee und war sehr kalt! Unsere Hündin Kira  lief beim Gassigehen in einen Garten und hat dann offenbar die Orientierung verloren und kam trotz rufen nicht zurück. Ich blieb zunächst lange dort wo ich Kira verloren hatte und habe dann Hilfe zum suchen herbeigerufen. Die ganze Familie hat mitgeholfen. Wir sind die ganze Gegend abgelaufen und haben auch mit dem Auto gesucht. Dann habe ich die Polizei angerufen und den Verlust gemeldet und wir haben uns bei der Ferienhausvermittlung gemeldet und gesagt, dass unser Hund weg ist, auch bei Tasso habe ich den Verlust gemeldet. Meine Hündin ist gechipt. Sie hat auch eine Marke mit meiner Handynummer und mit unserer Privatnummer.  Leider hatte ich gerade eine neue Handynummer…. deshalb habe ich bei unserem Nachbarn zu Hause angerufen, der während unserer Abwesenheit die Fische gefüttert hat. Ich bat ihn unseren Anrufbeantworter abzuhören. Tatsächlich hatte jemand darauf gesprochen und Kira gefunden! Es waren auch deutsche Urlauber und sie haben ihre Handynummer hinterlassen. Ich habe sofort dort angerufen und sie haben erzählt, dass Kira vor ihrem Ferienhaus herumgelaufen ist, ca. 3 km von unserem Ferienhaus entfernt. Sie hatten selbst einen Hund und haben Kira mit guten Worten zu sich ins Haus gelockt. Sie ist sehr ängstlich. Wir sind natürlich sofort zu dieser Familie gefahren und haben Kira abgeholt! Die Freude und Erleichterung war riesig!!! Wir hatten große Angst um Kira, mit ihrem dünnen Fell hätte sie eine Nacht in der Kälte nicht überlebt! Wir waren erstaunt, wie weit sie innerhalb kürzester Zeit gelaufen war. Die Zeit vom Verlust bis zum Wiederauffinden hat ungefähr 3 Stunden gedauert. Kira war aber schon nach ca. 1 Stunde gefunden worden. Also nie wieder ohne Leine in Dänemark! Seitdem passt Kira noch mehr auf mich nicht aus den Augen zu lassen und ich habe sie auch immer im Blick 🙂

  2. Ich habe noch nie ein Haustier verloren. Als Tipp kann ich nur geben.
    Bei Tasso Tiere registrieren lassen, um sie später wieder zu finden wenn sie mal weg sind.
    Viel Erfolg gibt es bei facebook zu posten wenn man sein Haustier vermisst. Einen Blindehund wurde in Hamburg geklaut und wurde so wieder gefunden.
    Zettel an Bäume hängen mit Foto vom vermissten Haustier.
    Ich hoffe ich kann mit meinen Tipps helfen.

  3. Hallo, auch ich habe noch kein Haustier vermisst und doch sind meine beiden Hausgenossen bei Tasso registriert .
    Zweimal ist mir aber schon beim Spaziergang ein Hund zugelaufen und über die Handynummer am Halsband konnte ich auch direkt mit den jeweiligen Besitzern Kontakt aufnehmen.
    Die Freude war immer riesengroß wenn das verlorene Familienmitglieder wieder zurückgegehrt ist.
    Daher hat mein Hund jetzt auch eine Marke mit meiner Handynummer am Halsband. Bei meinem Katzer ist das leider nicht möglich, da er als Freigänger viel unterwegs ist und ich bei ihm auf die Tätowierung im Ohr und die Registrierung vertraue 🙂

  4. Wir haben schon einen Hund gefunden und Dank Tasso die Familie wiedergefunden. Ich kann nur jedem empfehlen sein Tier bei Tasso registrieren zu lassen. Tierheim war leider keine große Hilfe.

  5. eine von meinen Hündinnen (misstrauisch gegenüber Fremden war zweimal im Abstand von 3 Jahren in Panik abhanden gekommen, einmal habe ich sie 10 Tage intensiv gesucht u. letzendlich trotz Tasso, Suchplakaten etc. selbst wieder gefunden, einmal war sie 3 Tage weg – Über Silvester, in fremder Umgebung- eine Freundin konnte sie ins Haus locken und festhalten- das passierte trotz vielen Übens u. die Gute hat nun Leinenzwang.

    wichtig scheint mir: (neben der Reguistrierung) immer wieder zum Ort des Verlustes zurückkehren und nur in dessen Umgebung frische Spuren (eigene, Decke mit Familiengeruch, Leckerchen…)legen – beim erstenmal führte z. B. letztendlich das Klicken des Autotüröffners zum unterbrechen der Panik u. zum Wiedererkennen

  6. Wir freuen uns über die rege Beteiligung am Gewinnspiel und natürlich über die vielen tollen Tipps und Erfahrungen! Vielen Dank an alle Teilnehmer!

    Die Gewinner der Verlosung wurden soeben per E-Mail oder via Facebook-Antwort benachrichtigt – also schaut schnell in Euer Postfach 😉

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