Kratzbaum Test: Vergleich, Fazit und Testsieger

Egal ob „hochwertiger Plüsch“, „stabiler Stand“ oder „stylisches Design“ – die Hersteller der vier Topseller Kratzbäume Europet Bernina, Kerbl, OmniDeal und Primopet versprechen auf ihren Unternehmenshomepages so einiges. Leider konnten uns dennoch nicht alle Testkandidaten überzeugen: Gerade in der Kategorie Material und Verarbeitung fielen uns einige Mängel auf. Neben lose und eher mäßig verarbeitetem Sisal, war mangelnde Standfestigkeit eines der häufigsten Probleme der Bäume.

Nicht vergessen darf man in diesem Zusammenhang jedoch auch den vergleichsweise günstigen Preis unserer Testkandidaten. Selbst der teuerste Baum im Kratzbaum Test, der Cat021 von Happypet, zählt mit 128,95 Euro und einer Größe von 186 Zentimetern noch immer zu den Schnäppchen unter den Kratzbäumen. Echte Premium-Qualität mit handgeknüpftem Natursisal und Kratzbaumebenen aus Vollholz kann man bei einem solchen Preis selbstverständlich nicht erwarten. Deshalb war es uns wichtig, die Qualität und Verarbeitung unserer Testkandidaten stets in Abhängigkeit zum Kaufpreis zu sehen und herauszufinden, welcher Kratzbaum das beste Preisleistungsverhältnis bietet.

Vor diesem Hintergrund gab es auch im niedrigen Preissegment Testkandidaten, die uns durchaus positiv überrascht haben und ihrem Bestsellerstatus, bis auf kleine Schönheitsfehler, gerecht wurden.

Aufbau & Design der Testkandidaten

Schönheit liegt, wie das altbekannte Sprichwort sagt, natürlich immer im Auge des Betrachters. Deshalb ging es in unserer Kategorie Aufbau und Design auch weniger darum, welcher Kratzbaum uns persönlich besonders gut gefiel. Stattdessen zählte der Gesamteindruck: Lässt sich der Baum leicht zusammenbauen? Wirkt er hochwertig oder auf die Schnelle zusammengeschustert? Ist sein Design außergewöhnlich oder handelt es sich um ein eher handelsübliches Modell? Benötigt der Kratzbaum viel Platz oder ist er auch für kleinere Wohnungen geeignet?

Die Testkandidaten im Aufbau

In der Teilkategorie Aufbau konnten uns die Testmodelle weitgehend überzeugen: Sowohl die notwendigen Werkzeuge als auch die Anleitungen werden bei allen Kratzbäumen mitgeliefert. Obwohl letztere häufig auf das Wesentliche reduziert sind und es teilweise nur einen Aufbauschritt gibt, sollte man, auch als ungeübter Heimwerker, bei den kleineren Modellen keine Probleme beim Zusammenbauen haben.

Etwas kniffliger wird es bei den größeren Kratzbaum Test-Kandidaten: So dauerte es sowohl beim Happypet Cat021 als auch beim Eyepower Katzenkratzbaum Linus um einiges länger, bis wir alle passenden Schrauben gefunden und die Einzelteile am richtigen Platz verbaut hatten. Nach spätestens 40 Minuten „Bastelarbeit“ sollte man aber auch die Riesen unseres Kratzbaum Tests in ihrer vollen Größe bewundern können.

Das Design der Kratzbaum-Bestseller

Positive Testergebnisse erzielten die Bäume auch in der Teilkategorie Design: Alle Kratzbaummodelle machten auf den ersten Blick einen guten Eindruck und waren durchaus abwechslungsreich gestaltet. Es schien also für jeden Geschmack etwas dabei zu sein. Wer sich beispielsweise ein eher schlichtes und dezentes Modell wünscht, ist möglicherweise mit dem Trend Katzenkratzbaum Curacao oder dem Happypet Cat021 gut beraten. Beide Kratzbäume lassen sich nicht nur in unterschiedliche Wohnungseinrichtungen integrieren, sondern wirken darüber hinaus gut verarbeitet und keinesfalls billig.

Etwas außergewöhnlicher kommen die Kratzbäume von OmniDeal und Kerbl daher: Während der Eyepower Katzenkratzbaum Linus mit seiner riesigen Kuschelhöhle ein echter Blickfang ist, kann man mit dem farbenfrohen Design des Kerbl Kratzbaums ordentlich Leben in die eigenen Vier Wände bringen.

In der Gesamtkategorie Aufbau und Design haben somit alle Kratzbäume mit dem Testurteil gut abgeschlossen – bis auf den Trend Katzenkratzbaum Curacao von Europet Bernina: Dieser hat sich sein „sehr gutes“ Ergebnis (4,7) – Dank übersichtlicherer Anleitung und besonders einfachem Aufbau – redlich verdient.

Spielspaß und Preisleistungsverhältnis – das boten die Testkandidaten

An einer Stelle konnte man bei unseren Testkandidaten wirklich nicht meckern und zwar in puncto Preis. So liegen alle Kratzbaummodelle im unteren Preissegment, wenngleich man für die Kratzbäume von Europet Bernina und Happypet ein wenig tiefer in die Tasche greifen muss. Dafür hält insbesondere Letzterer eine Vielzahl an unterschiedlichen Liegeflächen und Spielmöglichkeiten bereit.

Etwas spärlich fanden wir hingegen die Ausstattung am Trend Katzenkratzbaum Curacao sowie am günstigsten Testmodell, dem Eyepower Katzenkratzbaum Linus. Ersterer konnte uns aber immerhin noch mit einer angemessen großen und gemütlich aussehenden Kuschelhöhle und fest gewickelten Wasserhyazinthen-Kratzsäulen begeistern. Beim Kratzbaum der OmniDeal GmbH wird es mit der nahezu riesigen Kuschelhöhle hingegen sogar etwas gefährlich. Auch die Liegeflächen empfanden wir als reichlich klein und das nahezu wichtigste Element an einem Kratzbaum – Sisal – fehlte fast gänzlich. Mehr als ein befriedigendes bis ausreichendes Testurteil konnten wir dem Linus Katzenkratzbaum für diese Ausstattung deshalb nicht geben.

Viel besser erging es auch dem Kerbl Kratzbaum Creativ nicht: Dieser hielt an sich zwar eine große Vielfalt an Spiel-, Liege- und Klettermöglichkeiten bereit. Leider sind die Elemente jedoch reichlich klein geraten und eher für junge oder sehr kleine Katzenrassen geeignet.

KratzbaumPreisAusstattung
Eyepower Katzenkratzbaum Linusab 88,67 EuroKratzbaumleiter, Höhle, vier Liegeflächen, vier Spielmäuse
Kerbl Kratzbaum Creativab 99,99 EuroKratzbaumleiter, Höhle, Tunnel, Hängematte, Pfote als Liegefläche, drei Spielbälle
Trend Katzenkratzbaum Curacaoab 125,00 EuroHöhle, zwei Liegeflächen, ein Spielball
Happypet Cat021ab 128,95 EuroHöhle, Tunnel, zwei Liegeflächen, zwei Liegemulden, eine Kratzrolle, ein Sisal-Tau, eine Spielmaus

Material & Verarbeitung – die Testkandidaten im Vergleich

Egal wie schön ein Kratzbaum auf den ersten Blick wirkt, was langfristig zählt, ist Qualität. Deshalb haben wir unsere Testkandidaten auf Herz und Nieren geprüft und uns Sisal, Plüsch und Co. ganz genau angesehen. Dabei traten so einige Mängel zu Tage. Zwar war der Plüsch an fast allen Kratzbäumen sauber sowie verklebt und fühlte sich zunächst weich an, Sorge bereitete uns jedoch der teils lockere und schlecht verarbeitete Sisal am Kerbl Kratzbaum Creativ sowie am Katzenkratzbaum Linus. Ersterer fiel zudem dadurch negativ auf, dass eine seiner Kratzsäule bereits eingedellt in der Redaktion ankam. Mehr als ein „ausreichend“ konnten wir für diese Material- und Verarbeitungsfehler nicht vergeben.

Deutlich weniger zu beanstanden gab es hingegen beim Trend Katzenkratzbaum Curacao. Richtig negativ ins Gewicht fiel lediglich die Wasserhyazinthenverkleidung der obersten Liegeebene, da das Material an einer Stelle bereits aufgebrochen war. Viel Gutes konnten wir auch über den Happypet Cat021 berichten. Leichte Abzüge gab es jedoch für die Verarbeitung der Katzenhöhle sowie für eine Kratzsäule, die nicht gänzlich mit Sisal umwickelt wurde. Abgesehen davon sind beide Kratzbäume solide verarbeitet und verdienen damit die Auszeichnung „gut“ (4,3).

Stabilität – welcher Kratzbaum war besonders standfest?

Ein besonders wichtiges Kriterium in unserem Kratzbaum Test war die Standfestigkeit der einzelnen Modelle. Schließlich kann es richtig gefährlich werden, wenn der Baum samt Katzen zu kippen droht oder einzelne Teilelemente, etwa eine Liegeebene, nach mehrfacher Nutzung instabil werden oder sogar abbrechen.

Unser klarer Favorit in dieser Kategorie war der Happypet Cat021. Dieser verfügt über die breitesten Sisalstämme, eine große Bodenstandfläche sowie verhältnismäßig dicke Kratzbaumebenen.

Der Kerbl Kratzbaum Creativ ist mit seinen recht dünnen Sisalsäulen schon weitaus instabiler. Ein Plus sind jedoch die beiden Bodenplatten, die sich rechtwinklig anordnen lassen und dem Kratzbaum so eine relativ hohe Standfestigkeit verleihen.

Echte Sorgenkinder waren hingegen der Eyepower Katzenkratzbaum Linus sowie der Trend Katzenkratzbaum Curacao, die beide sehr wackelig erschienen. Zwar lassen sich die Testkandidaten aufgrund ihrer rechteckigen Form gut in eine Ecke stellen und bekommen damit mehr Stabilität, überzeugt waren wir von der Standfestigkeit trotzdem nicht. Während der Trend Katzenkratzbaum Curacao immerhin noch über relativ dicke Sisalsäulen verfügt und sich so gerade noch ein befriedigendes Testurteil sichern konnte, wirken die Standbeinchen des Katzenkratzbaums Linus sehr schmächtig und nicht sonderlich vertrauenserweckend. Mehr als ein „Ausreichend“ hat sich der Kratzbaum der OmniDeal GmbH damit nicht verdient.

Schmutztest – so pflegeleicht sind die Testkandidaten

In puncto Pflegeleichtigkeit hatten alle Testkandidaten eins gemeinsam: Ihre Bezüge ließen sich gar nicht oder nur in Teilen abnehmen und waschen. Das empfanden wir als sehr schade, haben es bei den vergleichsweise günstigen Kratzbaummodellen aber auch nicht anders erwartet.

Umso positiver waren wir deshalb davon überrascht, dass sich immerhin am Trend Katzenkratzbaum Curacao die auf den Liegeebenen befindlichen Kissen abnehmen und bei 30 Grad in der Waschmaschine reinigen ließen. Einziges Manko: Das Innenfutter des Kissens verklumpte in der Maschine und musste im Anschluss wieder an die richtigen Stellen gedrückt werden.

Bei allen anderen Testkandidaten bleibt einem hingegen nichts anderes übrig, als zu Lappen und Schwamm zu greifen. Um herauszufinden, ob sich zumindest leichte Verschmutzungen aus dem plüschigen Material entfernen lassen, haben wir alle Kratzbäume mit einer Mischung aus Wasser, Erde sowie Gras eingerieben und über Nacht trocknen lassen. Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen: Der Schmutz ließ sich aus allen Kratzbäumen nahezu problemlos entfernen. Alle Testmodelle waren deshalb in puncto Pflegeleichtigkeit mit „gut“ zu bewerten.

Robustheits- und Praxistest im Tierheim Hannover

Obwohl wir die Kratzbäume bereits in unserer Redaktion aufgebaut und auf die Probe gestellt hatten, konnte das endgültige Testurteil selbstverständlich nur mithilfe unserer Probanden aus dem Tierheim Hannover gefällt werden. Schließlich darf man nie vergessen, dass wir Zweibeiner häufig eine ganz andere Sicht auf Tierspielzeug und -zubehör haben, als unsere Vierbeiner. Ebenso war uns auch das direkte Gespräch mit den Tierpflegerinnen wichtig. Diese konnten uns wichtige Hinweise zu den Vorlieben der tierischen Probanden geben.

Großer Verlierer im Robustheits- und Praxistest war der Kerbl Kratzbaum Creativ: „Uns ist aufgefallen, dass die Katzen diesen Kratzbaum eigentlich gar nicht nutzen. Man hat auch nie viel Fell auf den Flächen gefunden, sodass die Katzen vermutlich auch nachts kaum auf dem Baum gelegen haben“, kritisierte Tierpflegerin Christiane John. „Und auch generell: Am Kratzbaum ist alles so extrem klein. Die Hängematte würde wahrscheinlich nie von einer etwas größeren Katze genutzt werden. Höchstens vielleicht von eine Babykatze.“ Sie bewertete den Kerbl Kratzbaum Creativ in logischer Konsequenz mit „ausreichend“ bis „mangelhaft“.

Wenig begeistert waren die 26-jährige Tierpflegerin und ihre Kolleginnen auch vom Eyepower Katzenkratzbaum Linus: „Der Kratzbaum sieht auf den ersten Blick zwar ganz toll aus. Der Stoff fusselt jedoch total und ist billig verarbeitet. Außerdem finden wir die große Kuschelhöhle gefährlich. Diese ist sehr groß, hat aber keine Zwischenetage.“ Zudem erschienen den Tierpflegerinnen auch die Liegeflächen zu klein, sodass der Linus Katzenkratzbaum insgesamt mit einem ausreichenden bis befriedigendem Testurteil abschnitt.

Deutlich besser kamen die anderen beiden Testkandidaten, der Trend Katzenkratzbaum Curacao und der Happypet Cat021 bei den Katzen und Tierpflegerinnen an. Besonders überzeugen konnte beispielsweise die Kuschelhöhle des Curacaos, die von allen Testprobanden sofort ausgiebig genutzt wurde. Der Happypet glänzte hingegen mit seinem vergleichsweise hohen Anteil an Sisal und relativ großen Sitz- und Liegeflächen.

Auszusetzen gab es jedoch auch an diesen Modellen etwas: „Die Stämme am Kratzbaum sind viel zu klein, sodass sich Katzen beim Kratzen gar nicht mehr richtig strecken können“, kritisierte Tierpflegerin Christiane John am Trend Katzenkratzbaum Curacao. Am Happy Pet bemängelte sie hingegen, dass „einige Flächen und auch die Höhle zu klein sind.“

Somit konnte kein Baum in allen Kategorien einhundertprozentig überzeugen. Trotzdem gab es in unserem Kratzbaum Test einen klaren Gewinner.

Gesamtfazit und Testsieger des Kratzbaum Tests

Alle Wertungen in der Übersicht:

Eindeutiger Sieger ist der Happypet Cat021 von Primopet. Er ist nicht nur gut verarbeitet, sondern verfügt zumindest teilweise über große Liege- sowie Sitzflächen. Außerdem wirkt er im Vergleich zu den anderen Testkandidaten durchaus stabil und schneidet deshalb mit dem Gesamturteil „gut“ ab.

Den zweiten Platz belegt der Trend Katzenkratzbaum Curacao. Jener büßte in der Kategorie Stabilität zunächst einige Punkte ein, mit seiner großen Kuschelhöhle und den fest gewickelten Wasserhyazinthen-Kratzsäulen eignet er sich jedoch gut für ruhigere Katzengemüter. Insgesamt konnte der kleinste Testkandidat deshalb ein „befriedigendes“ bis „gutes“ Testurteil erzielen.

Lediglich „befriedigend“ war der Eyepower Katzenkratzbaum Linus. Zwar konnte das Design nicht nur bei uns, sondern auch im Tierheim Hannover, punkten, so richtig praxistauglich ist der riesige Katzenturm aber nicht.

Ähnlich sah es auch bei unserem viertplatzierten Kandidaten dem Kerbl Kratzbaum Creativ aus. Dieser bietet auf den ersten Blick eine abwechslungsreiche Ausstattung, leider sind die einzelnen Elemente aber deutlich zu klein geraten und höchstens für Kitten geeignet. Starke Abzüge gab es auch in der Kategorie Material und Verarbeitung. Das gerade noch „befriedigende“ Testurteil verdankt der Baum lediglich seinen guten Bewertungen in den Kategorien Aufbau und Design, Standfestigkeit sowie Pflegeleichtigkeit.

Doch warum gehören unsere Testkandidaten nun tatsächlich zu den Bestsellern im Kratzbaumsegment? Ein Grund wird vermutlich der vergleichsweise günstige Preis sein: Ein über zwei Meter großer Kratzbaum für unter 100 Euro ist tatsächlich ein echtes Schnäppchen. Zudem bieten die Katzenbäume – auf den ersten Blick – eine recht gute Ausstattung und können mit ihrem unterschiedlichen und teils außergewöhnlichen Design überzeugen. Zwar holt man sich mit den vorgestellten Produkten keinen Kratzbaum für die Ewigkeit ins Haus. Modelle wie der Happypet Cat021 oder der Trend Katzenkratzbaum Curacao können aber durchaus eine interessante Alternative zu wirklich hochpreisigen Katzenbäumen sein.

Eindrücke aus dem Tierheim Hannover:

Anmerkung der Redaktion

Abschließend möchten wir uns beim Tierheim Hannover und insbesondere seinen Pflegerinnen sowie Samtpfoten bedanken, da diese den Praxistest erst ermöglicht und die Kratzbäume knapp zwei Wochen umfassend ausprobiert und begutachtet haben.

Zudem freuen wir uns darüber, dass alle Kratzbaumhersteller eingewilligt haben, die Kratzbaum Test-Modelle dem Tierheim Hannover zu spenden.

 

Hier findet Ihr unseren anderen Testberichte:

Der große Kratzbaum Test – Testkandidaten und Bewertungskriterien

Unsere Testkandidaten und Bewertungskriterien stellen wir Euch in diesem Artikel vor.

 

Kratzbaum Test 2: Europet Bernina – Trend Katzenkratzbaum Curacao

Wie hat sich der Trend Katzenkratzbaum Curacao geschlagen? Den ausführlichen Testbericht lest Ihr hier.

 

Kratzbaum Test 3: Kerbl Kratzbaum Creativ

Kunterbunt kam der Kerbl Kratzbaum Creativ daher. Alle Details zum Kratzbaum gibt’s hier.

 

Kratzbaum Test 4: Happypet Cat021

Mit dem Cat021 holt man sich einen wirklich großen Kratzbaum ins Haus. Aber kann der graue Riese auch in puncto Qualität, Standfestigkeit und Verarbeitung überzeugen? Detaillierte Infos bekommt Ihr in diesem Artikel.

Kratzbaum Test 5: Eyepower Katzenkratzbaum Linus

Der Eyepower Katzenkratzbaum Linus ist ein echter Blickfang. Alles Wissenswerte zum Kratzbaum könnt Ihr hier nachlesen.

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