Pflichtimpfungen beim Hund: Diese Impfungen sind erforderlich

Impfungen sind noch immer ein kontrovers diskutiertes Thema. Oft sind Hundehalter und Tierärzte sich uneinig. Welche Schutzimpfungen sind sinnvoll, welche überflüssig? Was sind Pflichtimpfungen und weshalb sind sie wichtig?

Hund beim Tierarzt

Es ist noch nicht lange her, da war die jährliche Auffrischung aller Schutzimpfungen üblich. Mittlerweile ist das anders. Viele Tierhalter, aber auch Wissenschaftler und Tierärzte hinterfragen die kurzen Impfintervalle.

Wir haben die wichtigsten Infos zum Thema Pflichtimpfungen beim Hund zusammengefasst und ein Interview mit der Tierärztin Dr. Tanja Kruse geführt.

Alle Impfungen werden nach wie vor im Impfpass oder im EU-Heimtierausweis dokumentiert. So kann man z.B. auch beim Hunde- oder Welpenkauf überprüfen, ob der Vierbeiner vor besonders gefährlichen und hochansteckenden Krankheiten geschützt ist.

Impfen: So viel wie nötig, so wenig wie möglich

Immer wieder wird über die Notwendigkeit von Impfungen diskutiert.  Kritiker betonen, dass es, in Folge einer Immunisierung, zu Unverträglichkeitsreaktionen, Immunschwächen oder sogar Diabetes-Erkrankungen kommen kann. Impfungen gegen hochansteckende oder lebensbedrohliche Krankheiten sind dennoch ein Muss und sollten beim Hundekauf dringend im Heimtierausweis vermerkt sein.

„Natürlich kann es schon mal passieren, dass Tiere allergisch reagieren oder eine Impfstelle anschwillt. Viele der genannten Nebenwirkungen einer Impfung sind aber bis heute noch gar nicht wissenschaftlich belegt“, erklärt Tierärztin Dr. Tanja Kruse.

„Impfungen sind nach wie vor zu empfehlen. Mindestens 60 Prozent der in Deutschland lebenden Hunde sollten geimpft sein. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Erreger, mit denen wir in den vergangenen Jahren weniger zu tun hatten, wieder ausbreiten. Gerade in Osteuropa wird wenig geimpft. Folglich sind dort deutlich mehr Tiere mit Krankheiten wie Staupe oder Tollwut infiziert. Diese Erreger können auch nach Deutschland eingeschleppt werden.“

Pflichtimpfungen und Wahlimpfungen – Was ist das?

Zur besseren Information von Tierhaltern und Ärzten hat die Ständige Impfkommission Veterinär die „Leitlinie zur Impfung von Kleintieren“ herausgegeben, die regelmäßig aktualisiert wird. Sie klärt zum einen darüber auf, wann und wie häufig ein Tier geimpft werden sollte. Zum anderen wird in der Leitlinie zwischen Pflichtimpfstoffen (Core-Vakzinen) und Wahlimpfstoffen (Non-Core-Vakzinen) unterschieden.

Pflichtimpfungen richten sich gegen alle Erreger, vor denen ein Tier zu jeder Zeit geschützt sein muss, und gehören deshalb in jeden Impfpass. „Gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose und Tollwut sollte der Hund auf jeden Fall geimpft werden“, betont auch die Tierärztin.

Etwas anders sieht das Ganze bei Wahlimpfungen (beispielsweise gegen Zwingerhusten oder Borreliose) aus: Über die Impfnotwendigkeit wird hier in Abhängigkeit von Alter und Konstitution des Tieres entschieden. „Nutzen und Risiken sollte man bei einer solchen Impfung stets genau abwägen“, empfiehlt Dr. Tanja Kruse, die seit 2005 ihre eigene Praxis betreibt.

Pflichtimpfungen: Gegen diese Krankheiten ist Impfen ein „Muss“

    • Staupe, H.c.c.
    • (Hepatitis contagiosa canis)
    • Parvovirose
    • Leptospirose
    • Tollwut

Hierbei handelt es sich um hochansteckende virale oder bakterielle Erkrankungen. Sie werden häufig durch Wildtiere auf den Hund übertragen und führen zwingend (Tollwut), oder in vielen Fällen, zum Tod des geliebten Vierbeiners.

Welpe Impfen

Ein Nachspiel haben die Krankheiten nahezu immer

Infolge von H.c.c. (eine ansteckenden Leberentzündung des Hundes) kann es beispielsweise zu Augenschäden oder zum vollständigen Erblinden des Tieres kommen. Auch nach einer überstandenen Parvovirose-Infektion ist bei Hunden mit Spätfolgen wie chronischen Verdauungsstörungen oder einem dauerhaft geschwächten Immunsystem zu rechnen. Leptospirose und Tollwut sind darüber hinaus auch auf den Menschen übertragbar (sogenannte Zoonosen). Deshalb gelten beide Krankheiten als meldepflichtig.

Diese Impfungen sollten im EU-Heimtierausweis/Impfpass stehen

1. Tollwut-Impfung – bei Auslandsreisen Pflicht

Bei einer Reise mit Hund ins EU-Ausland ist eine gültige Tollwut-Impfung Pflicht und gehört somit auf jeden Fall in den EU-Heimtierausweis. Deutschland gilt seit 2008 als tollwutfrei. Bleit ein Hund ausschließlich in unseren Breiten, ist eine Impfung nicht  zwingend erforderlich. Bei begründetem Tollwutverdacht müssen ungeimpfte Hunde jedoch eingeschläfert werden. Deshalb wird die Impfung von vielen Tierärzten nach wie vor empfohlen.

2. Staupe-Impfung – sinnvoll, denn die Krankheit endet meistens tödlich

Eine Staupe-Impfung muss bei einer Reise ins europäische Ausland nicht notwendigerweise im Heimtierausweis vermerkt sein, der Eintrag gilt aber dennoch als wünschenswert. Die Krankheit ist nämlich weltweit verbreitet, hoch ansteckend und führt, einmal infiziert, meistens zum Tod des Vierbeiners.

3. H.c.c.-Impfung – bietet Schutz vor einem besonders widerstandsfähigen Virus

Eine Impfung gegen H.c.c. (Hepatitis contagiosa canis) ist zwar keine Pflicht, sollte aber bestenfalls im Heimtierausweis stehen, denn: Das Virus ist weltweit verbreitet und gerade bei infizierten Welpen kann es zu plötzlichen Todesfällen kommen.

4. Parvovirose-Impfung – hilft, Spätfolgen der Krankheit zu verhindern

Parvovirose gilt als sehr widerstandsfähiges Virus, das Monate und manchmal sogar Jahre in der Umwelt überleben kann. Übersteht ein Tier die Krankheit, muss mit Spätfolgen (chronische Verdauungsbeschwerden, Immunschwäche) gerechnet werden. Deshalb sollte eine Impfung gegen Parvovirose im Heimtierausweis vermerkt sein.

5. Leptospirose-Impfung – ohne besteht auch für den Menschen Infektionsgefahr

Da die Krankheit auf den Menschen übertragbar und die Zahl der Infizierten in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist, wird eine Impfung dringend empfohlen.

Impfempfehlungen – Wann sollte wie oft geimpft werden?

Impfempfehlung Staupe, HCC, Parvovirose

Sowohl die von uns interviewte Tierärztin als auch die Ständige Impfkommission Veterinär empfehlen eine Grundimmunisierung bei Welpen im Alter von acht Wochen. Vier Wochen später sollte die zweite und mit 16 Wochen die dritte Impfung erfolgen. Eine Wiederauffrischung wird für den 15. Lebensmonat angeraten.

Ab dem zweiten Lebensjahr sollte der Vierbeiner, laut Impfkommission, regelmäßig in einem dreijährigen Rhythmus geimpft werden. Der Schutz vor der Virusinfektion wird so in der Regel dauerhaft aufrechterhalten.

Ist der Welpe bereits älter als zwölf Wochen und wurde noch nicht geimpft, genügen eine zweimalige Impfung im Abstand von drei bis vier Wochen sowie eine weitere nach einem Jahr, um die Grundimmunisierung erfolgreich abzuschließen.

Impfempfehlung Leptospirose

Genau wie bei Staupe, H.c.c. und Parvovirose rät die Ständige Impfkommission Veterinär bei Leptospirose dazu, im Alter von acht Wochen mit der Grundimmunisierung des Welpen zu beginnen. Weitere Impfungen sollen darüber hinaus nach Woche zwölf und mit 15 Monaten erfolgen. Jährliche Wiederholungsimpfungen werden empfohlen. Bei hohem individuellem Infektionsrisiko (beispielsweise bei Jagdhunden) sollte noch häufiger immunisiert werden.

Stellt man den Hund erst nach der zwölften Lebenswoche beim Tierarzt vor, genügt, laut Ständiger Impfkommission, eine zweimalige Impfung im Abstand von drei bis vier Wochen. Mit einer weiteren Injektion wird die Grundimmunisierung ein Jahr später abgeschlossen.

Forschungsergebnissen zufolge sollen sich zwei neue Leptospirose-Stämme zunehmend ausbreiten. Deshalb gibt es seit 2013 einen erweiterten Leptospirose-Impfstoff auf dem Markt und viele Experten raten an, auch Hunde, die bereits mit dem älteren Impfstoff behandelt wurden, nachzuimpfen.

Impfempfehlung Tollwut

„Mit der Grundimmunisierung gegen Tollwut sollte man erst nach der zwölften Lebenswoche des Hundes beginnen, da der Welpe zuvor noch Antikörper der Mutter in sich trägt“, erklärt Dr. Tanja Kruse. Einen Monat später wird die zweite Impfung fällig und im Alter von 15 Monaten die Dritte. Die Tollwutimpfung ist ca. 21 Tage nach Impfung gültig. Somit muss ein Welpe, der aus dem Ausland stammt, mindestens die 15. Lebenswoche abgeschlossen haben, bevor er nach Deutschland darf. Beim Welpenkauf sollten Sie daher auf das Alter des Kleinen achten.

Auch eine Tollwut-Impfung muss regelmäßig aufgefrischt werden. Früher galt es als erforderlich, den Hund jährlich gegen die Krankheit impfen zu lassen. Die Expertin weist jedoch darauf hin: „Tollwut ist einer der Impfstoffe, die mit am wenigsten verträglich sind. Da die Impfung heute für einen deutlich längeren Schutz sorgen kann als früher, muss der Hund nur noch in einem Abstand von drei Jahren gegen diese Erreger geimpft werden.“

Natürlich handelt es sich bei den hier vorgestellten Impfplänen nur um Empfehlungen. Ein genaues Impfschema sollte selbstverständlich immer mit dem Tierarzt abgesprochen und individuell an den Hund angepasst werden.

Welche Impfungen sollten im EU-Heimtierausweis stehen?

Achtet darauf, dass Euer Welpe/Hund grundimmunisiert wurde.

Zu den Pflichtimpfungen zählen:

  • Staupe
  • Parvovirose
  • Tollwut
  • H.c.c. (Hepatitis contagiosa canis)

Vorraussetzungen für die Impfung

Ein Hund darf nur geimpft werden, wenn er:

  • gesund ist
  • entwurmt ist
  • innerliche & äußerlich frei von Parasiten ist

Wann sollte der Welpe geimpft werden?

Impfungen bestehen aus einer Grundimmunisierung und den Wiederholungsimpfungen. Die Grundimmunisierung besteht aus 2 – 3 Teilimpfungen (im Abstand von ca. 4 Wochen) und einer abschließenden Impfung nach einem Jahr.

Einige Impfungen können erstmals in der 8. Lebenswoche erfolgen. Andere Impfstoffe (z. B. gegen Tollwut) sollten erst ab der 12. Lebenswoche erfolgen. Demnach können nur Welpen ab dem Alter von 12 Wochen eine Tollwut Impfung haben – wirksam ist die Impfung erst nach der 15. Woche.

 

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Redaktion

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11 Kommentare
  1. Gibt es aktuell eine gesetzliche Verpflichtung, den Hund innerhalb von 4 Wochen impfen zu lassen?

    Anmerkung: Diese Behauptung soll von einer Tierärztin aus vorheriger Woche stammen und wurde an mich weitergegeben ohne zusätzliche Information, wofür die Spritze sein soll.

  2. Da ich mir selbst nicht mehr zu helfen wusste, hoffe ich, dass es für sie in Ordnung ist mich an sie zu wenden. 🙂

    Nun ist folgende Situation; ich habe eine Oma die in einem kleinen Dorf in Portugal wohnt. Vor ungefähr 2 einhalb jahren hat diese sich, da sie sich alleine gefühlt hat einen Hund angeschaffen: Es ist ein unkastrierter Rüde, klein und ein Mischling. Doch der Hund machte eher schwierigkeiten wie z.B. in der Wohnung sein Geschäft zu verrichten da er nicht stubenrein ist oder Dinge kaputt zu machen…allerdings war bzw ist meine Oma zu alt um einen Hund zu erziehen und ihr fehlte das nötige Wissen dazu.
    Aus diesem Grund haben meine Tanten den Hund genommen und auf dem kleinen Bauernhof meiner Oma und meines verstorbenen Opas angekettet. Das hat den Hund verängstigt da er nun einsam und ohne sozialen Kontakt wortwörtlich “in seiner eigenen Schei*e leben muss”. (Man könnte sich es so vorstellen; dass der Hund wie ein angebunderner Straßenhund lebt (In dem Dorf gibt es viele Straßenhunde)).

    Doch nicht nur das Umfeld des Hundes ist mangelhaft, sondern auch seine weiteren Lebensumstände wie sein eigener Körper. Er ist sehr abgemagert ( er bekommt nur Essensreste ) und schmutzig wie sonst etwas. Seine Krallen sind zu lang, sein eigentlich wunderschönes Fell ist total verfilzt und stumpf, sein Kot klebt in seinem Fell, seine Fußballen sind rissig, …

    Meine Familie und ich fahren jedes Jahr im Sommer einen Monat lang zu meiner Familie nach Portugal. Ich würde den Hund gerne mit nach Deutschland nehmen, allerdings wurde er noch nie geimpft o.ä. und besitzt keine Papiere…:(
    Nun bräuchte ich doch einen Heimtierausweis für den kleinen, müsste ihn chippen, entwurmen und gegen Tollwut impfen damit er mit nach Deutschland darf?
    Und, würde es gehen wenn ich ihn in Portugal erstmals NUR gegen Tollwut impfen lasse und in Deutschland nachträglich gegen ( so viel ich weiß die Grundimpfungen sind ) Staupe, Parvovirose, Hepatitis und Leptospirose?
    Oder muss ich die Grundimpfungen ( wenn ja, welche? ) schon in Portugal vor Ort durchführen lassen, damit der Hund einreisen darf?

    Wenn es so wäre, das ich die Grundimpfungen vor Ort machen müsste, würde es dann wie bei der Tollwutimpfung ( mindestens 21 Tage alt und nicht älter als 12 Monate ) eine bestimmte Wartezeit geben bis die Impfung gilt und ich ihn mitnehmen darf?
    Denn mein Aufenthalt beträgt wie genannt nur einen Monat…

    Dann zu meinen letzten Fragen:

    ●wie viel würde der Heimtierausweis kosten ( ich habe mich im Internet erkundigt doch wurde ehrlichgesagt mehr verwirrt als informiert… )

    ●wie viel kosten die einzelnen Impfungen die der Hund benötigt oder gibt es auch eine Kombiimpfung die alle nötigen Impfungen beeinhaltet, wenn ja wie viel würde dies ungefähr kosten?

    ●Da wir mit dem Auto reisen würde der Hund in einer gesicherten Transportbox im hinteren Fußraum “Schutz” haben, dass liegt auch daran da mein jetziger eigener Hund schon bei uns auf dem hinteren, mittleren Sitz angeschnallt sitzt. Würden sie mir empfehlen dem Hund während der Fahrt ( 2 Tage mit 1 Nacht im Hotel ( selbstverständlich machen wir genug Pausen )) ein Beruhigungsmittel wie z.B. Bachblüten zu geben?

    An diesem Punkt angelangt danke ich ihnen ersteinmal das sie sich das ganze durchgelesen haben. Ich würde mich freuen wenn sie mir helfen würden und meine Fragen beantworten da mir ihr Rat sehr hilfreich wäre ;).
    Es wäre nett wenn sie mir so bald wir möglich antworten….

    Mit freundlichen Grüßen, Fiona ?

    1. Hallo Fiona,

      der Hund braucht einen Chip, muss gegen Tollwut geimpft sein (mind. 21 Tage) und braucht einen EU-Ausweis. Die anderen Impfungen sind keine Pflicht und können hier durchgeführt werden. Geht in Portugal am besten sofort zum Tierarzt und lasst Euch alles ausstellen. Wie hoch die Kosten sind ist schwer zu sagen, ich denke nicht, dass man die Preise aus Deutschland übertragen kann. Ruft am besten beim Veterinäramt an, die können Euch den aktuellen Stand der Einreisebestimmungen genau sagen.

      Gegen Bachblütentropfen zur Beruhigung spricht nichts, da es rein pflanzlich ist, könnt Ihr da nichts falsch machen. Beobachtet den Hund am besten im Auto auf dem Weg zum Tierarzt und lasst Euch – wenn der Hund sehr verängstigt ist – ein stärkeres Mittel vom Tierarzt mitgeben.

      Ich wünsche Euch und dem Kleinen alles Liebe! Hanna

  3. Hallo nochmal…ich hoffe ich nerve hier nicht, aber ich habe nochmals eine Frage.
    Ich habe gelsesen das der Hund bevor er geimpft werden darf ca. 14 tage vor dem impfen entwurmt werden soll und klinisch gesund sein soll.
    Nun ich hatte schon vor den Hund, bevor ich mit ihm zum Tierarzt gehe, komplett “sauber” zu machen (baden, zecken entfernen, krallen schneiden, fell etwas kürzen, tränensäcke entfernen, usw…)
    Allerdings wäre er dann trotzdem noch abgemagert und so schnell kann ich ihn ja nicht zunehmen lassen da ich so früh wie möglich zum Tierarzt möchte. Kann der Hund trotzdem geimpft werden obwohl er so dünn ist? Oder heißt es dann das der hund deswegen nicht gesund ist und nicht geimpft werden darf? …

    1. Hallo Fiona, keine Sorge, Du nervst selbstverständlich nicht 😉 Vorher entwurmen wäre schon besser, ist aber keine Pflicht. Eine Abmagerung kann durch Krankheit oder Mangelernährung hervorgerufen werden. Wenn eine Mangelernährung vorliegt und der Hund sonst fit ist (heißt keinen Durchfall hat, nicht erbricht, usw.) spricht nichts gegen einen Impfung. Der Tierarzt sollte da nichts gegen sagen, wenn der Hund ansonsten fit ist. Es sei denn der Kleine steht kurz vor dem Schwächekollaps, dann wäre auch eine lange Reise nicht gut. Liebe Grüße, Hanna

  4. Der Hund ist wie genannt aufgrund einer Mangelernährung abgemagert. So viel ich weiß erbricht der Hund nicht, aber Durchfall könnte durch das falsche futter ( essensreste ) schon möglich sein. Denken sie der Tierarzt wir den Hund trotzdem impfen wenn ich ihm sage, dass wir bereits dabei sind die falsche Ernährung einzustellen?

    Aber bei “Vorraussetzungen für die Impfung” steht doch das der Hund entwurmt sein muss?..

    Ich danke ihnen, dass sie mir helfen? , aber woher wissen sie das alles? Sind sie Tierärztin? (Die Frage soll nicht unhöflich rüberkommen, sondern aus Interesse damit ich mir sicher bin das das was sie sagen stimmt…ich mache mir nunmal bei diesem thema übersorge?)

    1. Hallo Fiona, der Tierarzt wird sich sicherlich kooperativ zeigen, Euch beraten und eine Lösung finden. Da genau was zu sagen ist aus der Ferne immer schwierig, wenn man den Hund nicht gesehen hat. Und letztendlich entscheidet natürlich auch immer der behandelnde Tierarzt.
      Ich selbst bin keine Tierärztin, halte bei medizinischen Themen (egal ob Fragen oder hier veröffentlichte Artikel) aber immer Rücksprache mit Tierärzten. 🙂

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